Grundlagen der Internet-Sicherheit

In unserer Welt der Hochtechnologie ist es bereits schwierig, sich ein Leben ohne Computer vorzustellen. Dies ist ein Assistent in der Arbeit und im Privatleben. Es ist sehr enttäuschend, wenn unser treuer Freund aufgrund unserer eigenen Aufsicht oder Unwissenheit von einem Virus, einer Malware oder einer Spyware angegriffen wird.

Die Folgen solcher Eingriffe können unterschiedlich sein: das Verschwinden wichtiger Dateien, das Weitergeben vertraulicher Informationen an Wettbewerber, der Rückgang der Datenübertragungsgeschwindigkeit aufgrund nicht autorisierter Verbindungen zu Ihrem Netzwerk und viele andere unangenehme Dinge. Heute werde ich Sie auf einige grundlegende Sicherheitsregeln im Internet aufmerksam machen.

Zunächst werde ich das Problem in zwei Teile aufteilen: Viren und Internetangriffe. Der Virus kann „von selbst“ infiziert werden, beispielsweise durch Aufrufen einer schädlichen Website oder durch Ausführen eines infizierten Programms. Mithilfe von Internetangriffen können Hacker einen Virus auf Ihrem Computer installieren, ihn hacken und Zugriff auf die Steuerung des Systems erhalten. Antivirenprogramme schützen vor Viren, und Firewalls schützen vor Hackerangriffen. Sie sind Firewalls und Firewalls.

Woher kamen die Viren?

Sie sind in das Betriebssystem des Computers eingebettet und müssen nach ihren eigenen Regeln arbeiten. Der Worm.SymbOS.Caribe-Viruscode wurde erstmals im Juni 2004 von den sogenannten „guten Hackern“ des 29A-Teams geschrieben. Das Ziel, diesen Virus zu schreiben, war ziemlich harmlos – der Öffentlichkeit zu zeigen, welche Bedrohung Malware darstellen kann, wenn unfreundliche Menschen.

Es lief jedoch wie beabsichtigt etwas schief und der Wurmcode wurde diesen „unfreundlichen“ Hackern zur Verfügung gestellt. Nach einer Reihe von Änderungen wurde der Virus im Netzwerk gestartet, und da es zu diesem Zeitpunkt keine Antivirensysteme gab, wirkte er viele Wunder. Seitdem ist viel Wasser geflossen, aber das Regiment bösartiger Computerviren ist gerade eingetroffen, und die Sicherheitsmaßnahmen in Internet-Netzwerken haben begonnen, sich zu verbessern..

Besser nicht anstecken als heilen

Der beste Schutz gegen Viren ist die Prävention und die folgenden Maßnahmen.

  • Installieren Sie nach Möglichkeit nur lizenzierte Programme sowie Antivirensoftware auf Ihrem Computer
  • Jede heruntergeladene Datei, beispielsweise ein Programm oder ein Spiel, muss auf der offiziellen Website des Herstellers veröffentlicht werden
  • Wenn Sie von Datei-Hosting, Torrents oder Programmverzeichnissen herunterladen, überprüfen Sie den Inhalt auf Viren.
  • Wenn Sie E-Mails erhalten, überprüfen Sie, wer der Absender ist. Programme, Links oder Dateien, die von Fremden gesendet werden, können Viren enthalten
  • Öffnen Sie niemals verdächtige E-Mail-Anhänge sofort. Speichern Sie die resultierende Datei zuerst auf der Festplatte und überprüfen Sie sie dann mit Antivirus.

Dateien können sowohl vom installierten Antivirenprogramm gescannt werden, ohne dass eine Installation erforderlich ist, als auch mithilfe von Onlinediensten (siehe unten). Solange Sie die Prävention nicht übertreiben, besteht weiterhin die Möglichkeit einer Infektion. Erstellen Sie daher IMMER Sicherungskopien wertvoller Daten. So können Sie wichtige Informationen wiederherstellen, auch wenn etwas mit dem Computer passiert.

Es ist unnötig zu erwähnen, dass in unserer Zeit das Vorhandensein eines aktiven Antivirenprogramms mit ständig aktualisierten Datenbanken auf dem Computer nicht ratsam, sondern obligatorisch ist. Antivirensoftware schützt Ihr System in Echtzeit, d. H. „on the fly“. Wenn Sie noch keine haben, können Sie einzelne Dateien mithilfe verschiedener Dienste, z. B. VirusTotal, auf Viren überprüfen. In dieser Ressource funktioniert die Online-Überprüfung für Dateien mit einer Größe von bis zu 32 MB. Ein kurzes Video mit einem Beispiel für den Dienst wird am Ende des Artikels vorgestellt..

So aktivieren Sie die Firewall in Windows 7/10

Eine Firewall (wörtlich „Brandmauer“) oder mit anderen Worten eine Firewall trägt ebenfalls dazu bei, Ihren Aufenthalt im Internet sicherer zu machen und es vor Hackerangriffen zu schützen. Standardmäßig ist es aktiviert, aber manchmal ist die Firewall deaktiviert. Sie können die Firewall in den Windows-Einstellungen aktivieren, indem Sie einfache Manipulationen durchführen:

Für Microsoft Windows XP:

Start-> Systemsteuerung-> Sicherheitscenter-> Windows-Firewall-> Aktivieren

Für Microsoft Windows 7/8/10:

Start-> Systemsteuerung (nach Kategorie durchsuchen) -> System und Sicherheit-> Windows-Firewall-> Windows-Firewall ein- oder ausschalten-> Windows-Firewall aktivieren (für private und öffentliche Netzwerke ausführen)

Sie können den Status Ihrer Firewall sehen, wenn Sie zu diesem Fenster gelangen:

Es sollte zweimal „Verbunden“ geschrieben werden. Schalten Sie die Firewall wie im Screenshot ein:

Die Schalter müssen sich in der oberen Position befinden. Stellen Sie außerdem sicher, dass der Firewall-Dienst aktiviert ist. Siehe dazu das Video unter dem Artikel.

Dies schützt natürlich nicht vor echten Hackern, aber Ihre Sicherheit im Netzwerk wird definitiv auf einem höheren Niveau sein! Wenn Sie die oben genannten Regeln befolgen, verringern Sie das Risiko, sich mit schädlichen Viren zu infizieren oder gehackt zu werden, erheblich. Ich möchte, dass Sie und Ihr Computer nicht weh tun!

Video zum Aktivieren einer Firewall

Sehen Sie sich das Video an, wie Sie die Datei mithilfe des Onlinedienstes auf Viren überprüfen

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